Sicherheit

1. Niemals bei Nebel ins Watt gehen. Bei aufziehendem Gewitter oder Seenebelbänken das Watt sofort verlassen.
2. Merken Sie sich einen Markierungspunkt auf dem Festland. Laufen Sie entlang der markierten Wege (Prickenweg).
3. Muschelbänke sind für nackte Füße eine hohe Verletzungsgefahr.
ACHTUNG: Zur Teilnahme an der Wattführung im Sahlenburger Watt empfehlen wir, alte Turnschuhe mitzubringen.
4. Bei auflaufendem Wasser meiden Sie bitte die Nähe der Priele – starke Strömung! Auch geübte Schwimmer sollten auf keinen Fall versuchen, einen Priel zu durchschwimmen.
5. Geraten Sie bei auflaufendem Wasser in Gefahr, begeben Sie sich unverzüglich auf die Plattform einer Rettungsbake. Dort sind Sie in Sicherheit. Machen Sie sich bemerkbar durch die dort befindlichen Signalmittel und warten Sie auf die Rettungskräfte.
6. Bei aufgezogenem roten Signalball an den Rettungsstationen ist der Bereich hinter den Priellinien zu verlassen und das vordere, landnahe Wattgebiet aufzusuchen.
7. Beachten Sie die Aushänge „Informationen für Wattwanderer“ am Strand.
8. Kleidung im Oktober bis April: Gummistiefel, Pulli, Regenzeug, Ersatzkleidung. Kleidung Mai bis September: barfuß oder alte Turnschuhe, je nach Witterung – kurze Hose, Badezeug, Sonnenschutz, Handtuch (evtl. Pulli, Regenjacke). Für Neuwerk immer Ersatzkleidung mitführen.
9. Im Bereich der „Neulandgewinnung“ (Salzwiesen) entstehen durch vermehrte Sedimentablagerungen gefährliche Schlickflächen, daher ist das Wattwandern dort zu unterlassen.
Munitionsfunde im Watt
In deutschen Böden liegen noch Zehntausende unentdeckte Blindgänger aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg.
Leider werden auch in Cuxhaven durch die ständigen Veränderungen des Wattenmeers, durch Ebbe und Flut, Sturmfluten und Eisgänge, Munitionsfunde freigelegt oder angeschwemmt.
Hierbei handelt es sich eher um Ausnahmen. Trotzdem lassen sich diese nie ausschließen.
Wer meint, trotz regelmäßiger Kontrollen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes zum Schutz der Bevölkerung, eine alte Waffe oder Munition beim Buddeln im Sand oder beim Spaziergang im Wattenmeer gefunden zu haben, sollte am besten direkt bei der Stadt Cuxhaven, beim Amt für Sicherheit und Ordnung, unter der Tel.-Nr. 700301 anrufen, die Polizei benachrichtigen oder sich nach der Absperrung bzw. Kennzeichnung des Bereiches an die Mitarbeiter der Rettungsstationen wenden. Grundsätzlich müssen die Kampfmittel am Fundort verbleiben und der Platz gesichert werden, um keinesfalls Dritte zu gefährden. Die Entscheidung über die Art und Weise der Bergung von Kampfmitteln, ihres Abtransportes oder einer Entschärfung vor Ort, trifft der Kampfmittelbeseitigungsdienst.
In deutschen Böden liegen noch Zehntausende unentdeckte Blindgänger aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg.
Leider werden auch in Cuxhaven durch die ständigen Veränderungen des Wattenmeers, durch Ebbe und Flut, Sturmfluten und Eisgänge, Munitionsfunde freigelegt oder angeschwemmt.
Hierbei handelt es sich eher um Ausnahmen. Trotzdem lassen sich diese nie ausschließen.
Wer meint, trotz regelmäßiger Kontrollen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes zum Schutz der Bevölkerung, eine alte Waffe oder Munition beim Buddeln im Sand oder beim Spaziergang im Wattenmeer gefunden zu haben, sollte am besten direkt bei der Stadt Cuxhaven, beim Amt für Sicherheit und Ordnung, unter der Tel.-Nr. 700301 anrufen, die Polizei benachrichtigen oder sich nach der Absperrung bzw. Kennzeichnung des Bereiches an die Mitarbeiter der Rettungsstationen wenden. Grundsätzlich müssen die Kampfmittel am Fundort verbleiben und der Platz gesichert werden, um keinesfalls Dritte zu gefährden. Die Entscheidung über die Art und Weise der Bergung von Kampfmitteln, ihres Abtransportes oder einer Entschärfung vor Ort, trifft der Kampfmittelbeseitigungsdienst.
Wattwanderzeiten hier zum downloaden







